Kennzahl 325 | 2021 | 01 | 142357

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Universitätsassistent_in (PostDoc)

29 Wochenstunden | befristet auf 1 Jahr

Die Technische Universität Wien ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung im Bereich Technik und Naturwissenschaften. Mehr als 4.000 Wissenschaftler_innen forschen in fünf Forschungsschwerpunkten an acht Fakultäten an „Technik für Menschen“. Der Inhalt der angebotenen Studien ist abgeleitet aus der exzellenten Forschung. Mehr als 27.000 Studierende in 55 Studien profitieren davon. Als Innovationsmotor stärkt die TU Wien den Wirtschaftsstandort, ermöglicht Kooperationen und trägt zum Wohlstand der Gesellschaft bei.
Am Institut für Mechanik und Mechatronik, Forschungsbereich Technische Dynamik und Fahrzeugdynamik ist eine Stelle als Universitätsassistent_in, voraussichtlich ab Ende Februar (29 Wochenstunden, befristet auf die Dauer von 1 Jahr) mit folgendem Aufgabengebiet zu besetzen.
 

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von herausragenden Forschungstätigkeiten auf internationalem Niveau im Fachgebiet der Kontinuumsmechanik fester Körper – insbesondere der Mechanik von „Functionally graded materials“ und der Plastizitätstheorie – als auch auf den Gebieten der Modellbildung und angewandten Mehrkörpersystemdynamik
  • Übernehmen von Lehraufgaben und Mitarbeit bei Prüfungen im Forschungsbereich – dazu gehören insbesondere die Pflichtlehrveranstaltungen „Mechanik 1“ und „Mechanik 2“ sowie „Maschinendynamik“
  • Schreiben von Anträgen und Einwerben von Drittmitteln
  • Teilnahme und Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen
  • Mithilfe bei organisatorischen und administrativen Aufgaben des Institutes

Ihr Profil:

  • Abschluss eines fachlich passenden Doktorates in den Bereichen Maschinenbau, Bauingenieurwesen oder in verwandten Fächern mit Bezug zur „angewandte Mechanik“
  • Fähigkeiten zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten
  • Ausgezeichnete Fachkenntnisse in der Mechanik fester Körper
  • Vertiefende Kenntnisse sowohl in der analytischen Behandlung als auch in der methodenorientierten computergestützten Simulation auf den o.g. Gebieten
  • Entsprechende Publikationstätigkeit sowie sehr gute Kenntnisse in der wissenschaftlichen Kommunikation
  • Interesse am Lösen wissenschaftlicher Probleme in einer selbstständigen, zielgerichteten Art und Weise
  • Interdisziplinäres Arbeiten
  • Erfahrung in der Lehre sowie im Verfassen wissenschaftlicher Anträge und Publikationen
  • Organisatorische und analytische Fähigkeiten sowie eine strukturierte Arbeitsweise
  • Interesse und Freude an der Forschung und Arbeit mit Studierenden
  • Teamfähigkeit und Problemlösungskompetenz
  • Gute Deutschkenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse
  • Vor-Ort-Präsenz wird erwartet

Wir bieten:

  • Vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet
  • Breites internes und externes Weiterbildungsangebot sowie flexible Arbeitszeitgestaltung
  • Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Zusatzleistungen: Fringe-Benefit Katalog der TU Wien
Die TU Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Wir sind bemüht, Menschen mit Behinderung mit entsprechender Qualifikation einzustellen und fordern daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der TU Wien, Herrn Gerhard Neustätter.
Die Entlohnung erfolgt nach dem Mindestentgelt für die Gehaltsgruppe B1 und beträgt bei einem wöchentlichen Beschäftigungsausmaß von 29 Stunden mind. EUR 2.860,80 brutto/Monat. (14 x jährlich)

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 29.01.2021.
 
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Carmen Keck | T: +43 1 588 01 406201
Informationen für Bewerber_innen finden Sie auch in unserem Karriereportal.
Technik für Menschen
Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung angefallener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
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