
TU-ID: 056 | 2023 | 37 | 218221

Projektassistent_in (Prae-Doc)
30 Wochenstunden | befristet auf 3 Jahre
Die Technische Universität Wien ist Österreichs größte Forschungs- und Bildungseinrichtung im technisch- naturwissenschaftlichen Bereich und leistet seit mehr als 200 Jahren einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Forschungsstandorts Österreich. Unter dem Motto "Technik für Menschen" betreiben an der TU Wien rund 26.000 Studierende und mehr als 4.000 Wissenschaftler_innen in diesem Sinne Forschung, Lehre und Innovation.
An der Technischen Universität Wien ist im Rahmen des Doktoratskollegs “STEAM - STEM - stART 'em” eine Stelle als Projektassistent_in (Prae-Doc), vorraussichtlich ab Oktober 2023 für die Dauer von 3 Jahren am Institut für Kunst und Gestaltung im Forschungsbereich Zeichnen und visuelle Sprachen zu besetzen.
Das Doktoratskolleg “STEAM - STEM - stART 'em” bietet 4 interdisziplinäre Projekte zur Forschung der innovativen Wege einer Qualitätserhöhung der informatischen Bildung in österreichischen Schulen und deren Verbindungen zur Kunst insbesondere mit dem Fokus auf den fachfremden Unterricht. Jedes Projekt wird jeweils von zwei Professor_innen aus den entsprechenden Fachgebieten betreut werden.
Diese PraeDoc Stelle wird für das folgende Projekt angeboten:
Wissenschaft und Kunst, diskursiv, kontrovers
Das Doktoratskolleg “STEAM - STEM - stART 'em” bietet 4 interdisziplinäre Projekte zur Forschung der innovativen Wege einer Qualitätserhöhung der informatischen Bildung in österreichischen Schulen und deren Verbindungen zur Kunst insbesondere mit dem Fokus auf den fachfremden Unterricht. Jedes Projekt wird jeweils von zwei Professor_innen aus den entsprechenden Fachgebieten betreut werden.
Diese PraeDoc Stelle wird für das folgende Projekt angeboten:
Wissenschaft und Kunst, diskursiv, kontrovers
- Was bewirken Kooperation und Kollaboration für das wissenschafts- und kunstbasierte Lernen? Zeigen verschiedene gemeinschaftsbasierte Verfahren spezielle Outputs in Forschung und Kunst? Gibt es Best-Practise-Beispiele und wie kann man mit Kindern und Jugendlichen in der Schule das Themenfeld spannend gestalten, sodass sie selbst beginnen, Fragen zu stellen? Welche Vermittlungsprojekte sind bereits vorhanden, beginnend im Umfeld der TU Wien und weiterfolgend? Dies gilt es tiefgehend zu untersuchen und eventuelle weitere vernetzende Ansätze zu generieren.
- Ziel und Vorgehen: Vertiefende Auseinandersetzung mit bereits stattfindenden Labs und Programmen:
- Cultural Collision: Das Institutions- und Hochschulübergreifende Projekt „Cultural Collision“ ist ein transdisziplinäres Kunst- und Wissenschaftsvermittlungsprojekt, das Schüler_innen einen positiven Zugang zu Wissenschaft und Technik bietet. Die Herausforderungen der Zukunft stehen im Fokus: Klimawandel, Resilienz von Städten, Energie, Produktion,Technologien, Ressourcen und Materialien.
- BIB LAB: Am Institut für Kunst und Gestaltung, Forschungsbereich Zeichnen und Visuelle Sprachen läuft das Forschungsprojekt „Innovationslabor für Bildungsräume in Bewegung“: BIB LAB. Es wird mit Partnerschulen experimentiert; es werden räumliche Settings erarbeitet, die in den Schulalltag einfließen sollen.
- Das Projekt „HOPE“ wird das Anschlussprojekt an BIB LAB mit einem Schwerpunkt zur Thematik des Klimawandels.
- Einige relevanten Forschungsfragen: Welche Formen von Kooperation, Kollaboration und Ästhetiken können für die Vermittlung angewendet werden? Welche sensiblen digital- und technologieunterstützten Mittel und Methoden werden benutzt, um ein kreatives, anregendes Umfeld für Schüler_innen zu erstellen? Wie initiiert man ein Mitdenken und Mithandeln? Wie fließt die Erfahrung in den Unterricht ein? Wie erfolgt die Evaluierung dieser Prozesse? Zu welchen Erkenntnissen kommt man damit? Welche Kernthemen entwickeln sich als wichtige Schwerpunkte für die nähere Zukunft? Wie kann ein positiver Zugang zur Wissenschaft geschaffen werden? Welche Rolle spielt hier die digitale Transformation bzw. die digitalen Medien?
Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit an Forschungs- und Lehraufgaben (im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen) sowie Prüfungen
- Betreuung von Studierenden in Lehrveranstaltungen
- Forschungs- und Projekttätigkeit inkl. Beantragung von Projekten
- Vertiefen der wissenschaftlichen Kenntnisse
- Verfassen einer Dissertation und von Publikationen
- Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen und Haltung öffentlicher Vorträge
- Mitarbeit bei Organisations- und Verwaltungsaufgaben
Ihr Profil:
- Vorzugsweise abgeschlossenes Master- oder Diplomstudium (oder kurz vor dem Abschluss) einschlägiger Fachrichtungen (Architektur, Raumplanung) bzw. gleichwertiger Universitätsstudien im In- oder Ausland
- Im Rahmen dieses Universitätsstudiums hat der_die Arbeitnehmer_in Leistungen im Zusammenhang mit seiner_ihrer Dissertation zu erbringen.
- Sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse (wegen der Zusammenarbeit mit den Schulen) in Wort und Schrift
- Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit
- Interesse am Mitgestalten der digitalen und sozialen Transformation in der Bildung
- Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und Innovationsfähigkeit
Wir bieten:
- Vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet in einem kollegialen Team
- Eine Reihe attraktiver Sozialleistungen (siehe Fringe-Benefit Katalog der TU Wien)
- Breites internes und externes Weiterbildungsangebot, verschiedene Karriereoptionen sowie flexible Arbeitszeitgestaltung
- Zentrale Lage sowie gute Erreichbarkeit (U1/U4 Karlsplatz)
Die TU Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines gleich qualifizierten Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Wir sind bemüht, Menschen mit Behinderung mit entsprechender Qualifikation einzustellen und fordern daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der TU Wien, Herrn Gerhard Neustätter.
Wir sind bemüht, Menschen mit Behinderung mit entsprechender Qualifikation einzustellen und fordern daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der TU Wien, Herrn Gerhard Neustätter.
Die Entlohnung erfolgt nach dem Mindestentgelt der Gehaltsgruppe B1 gemäß dem Kollektivvertrag für Arbeitnehmer_innen der Universitäten und beträgt bei einem wöchentlichen Beschäftigungsausmaß von 30 Stunden derzeit EUR 2.458,00 brutto/Monat (14x jährlich). Tätigkeitsbezogene Vordienstzeiten können angerechnet werden.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 05.10.2023.
Bewerbungen sollten mindestens folgende Dokumente beinhalten:
Nach dem ersten Auswahlverfahren werden die ausgewählten Bewerber_innen eingeladen, eine kurze Präsentation (entweder persönlich oder online) über ihre bisherige Forschung zu halten. Der Termin für die Präsentation wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Für inhaltliche Fragen kontaktieren Sie gerne die Leiterin des Doktoratskollegs Assoc. Prof. Dr. Hilda Tellioglu, Institut für Visual Computing & Human-Centered Technology (hilda.tellioglu@tuwien.ac.at).
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 05.10.2023.
Bewerbungen sollten mindestens folgende Dokumente beinhalten:
- Ein Begleitschreiben und Motivationsschreiben für die Beteiligung am kooperativen Doktoratsprogramm “STEAM - STEM - stART 'em”
- Einen Lebenslauf
- Publikationen und wissenschaftlicher Präsentationen (falls vorhanden)
- Eine Kurzzusammenfassung der Diplom-/Masterarbeit
- Max. zwei Empfehlungsschreiben (z.B. von Diplomarbeitsbetreuer_innen)
- Die Kopie eines Sammelzeugnisses bzw. Bescheid über abgeschlossenes Master-/Diplom-Studium
Nach dem ersten Auswahlverfahren werden die ausgewählten Bewerber_innen eingeladen, eine kurze Präsentation (entweder persönlich oder online) über ihre bisherige Forschung zu halten. Der Termin für die Präsentation wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Für inhaltliche Fragen kontaktieren Sie gerne die Leiterin des Doktoratskollegs Assoc. Prof. Dr. Hilda Tellioglu, Institut für Visual Computing & Human-Centered Technology (hilda.tellioglu@tuwien.ac.at).
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Carmen Keck | T: +43 1 588 01 406201
Informationen für Bewerber_innen finden Sie auch in unserem Karriereportal.
Carmen Keck | T: +43 1 588 01 406201
Informationen für Bewerber_innen finden Sie auch in unserem Karriereportal.
Technik für Menschen
Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung angefallener Reise-
und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.